Marketingtipps für E-Books

Kostenlose effektive Werbemaßnahmen zur Vermarktung Ihrer E-Books.  (kostenloses E-Book steht bereit)

 

Kostenloses Marketing für Autoren
Newsletter-Abonnenten sind wichtig. Wenn nur 10 Prozent der Abonnenten Ihr Produkt kaufen, sind das bei 1000 Abonnenten schon 100 Käufer.

 

Wichtig!
Die Mail-Adressen werden unter BCC eingegeben, damit sie versteckt bleiben und sie niemand herauslesen kann. Im Outlook kann man eine Gruppe anlegen, deren Name dann später einfach unter BCC eingegeben wird. So wird der Newsletter an alle in der Gruppe befindlichen Empfänger gesendet.

 

1. Motivieren zum Newsletter-Abonnement
Niemand wir einfach so Ihren Newsletter abonnieren. Daher bieten Sie Ihren Abonnenten als Motivation ein Begrüßungsgeschenk an. Zum Beispiel ein kostenloses E-Book.

 

2. Newsletter-Abonnenten durch Belohnungen behalten
Damit Ihre Abonnenten den Newsletter nicht irgendwann kündigen, bieten Sie eine Auslosung der Abonnenten an, bei der man etwas gewinnen kann. Den Preis können Sie direkt zum Beispiel über Amazon versenden.

 

3. Sich durch Frageportale bekannter machen
Bei Cosmiq.de kann man Fragen stellen, darf aber keine Werbung machen. Das macht nichts, denn im Profil kann man Links eintragen. Melden Sie sich bei Cosmiq an, tragen Sie einfach Ihren Link ein und stellen oder beantworten Sie Fragen der anderen User. Viele User, die Ihre Frage oder Antwort sehen, schauen meist im Profil nach und klicken Ihren Link an. Die Wirksamkeit der Methode lässt sich durch eine Homepagestatistik (in Punkt 7 erwähnt) gut überprüfen.

 

4. Geheimwaffe kostenlose eBooks
Mit kostenlosen eBooks erreicht man sehr viele Interessenten. Diese kann man im Internet auch sehr gut verbreiten. Über http:// www.zulu-ebooks.com, www.freiszene.de und über die eigene Homepage. In den kostenlosen eBooks lässt sich sehr gut Eigenwerbung unterbringen.


5. Homepage als Visitenkarte
Über die Homepage kann man sehr viele Leser erreichen. Preise sollte man in Euro und Franken angeben, da die Anzahl von Kunden aus der Schweiz nicht zu unterschätzen ist. Wichtig bei der Homepage,  dass das Design dem Genre entspricht. Wer Kinderbücher schreibt, entscheidet sich eher für eine bunteres Design, als ein Autor von Vampirgeschichten, der sich eher für dunkles Design entscheidet. Themenverwandte Beiträge auf der Homepage sind ein wahres Besuchermagnet. Wer zum Beispiel Bücher über Meerjungfrauen schreibt, kann Basteltipps zu einer Meerjungfrauenflosse geben. Wer Krimis schreibt, gibt Detektivtipps.

 

6. Homepagestatistik
Unter www.counterserver.de kann man sich eine kostenlose Homepagestatistik einrichten. Das ist sehr wertvoll, weil man sehen kann, wie die Besucher auf die Seiten reagieren, aus welchen Ländern oder Regionen sie stammen, welche Ihrer Seiten sie bevorzugen und wie lange sie sich auf Ihrer Webseite aufhalten.

 

7. Ist Homepagegestaltung kinderleicht?
Nein! Es wird zwar immer wieder behauptet und das Ergebnis sieht auch aus wie eine Homepage, aber viele Homepages sind nicht Suchmaschinenoptimiert und können in Google nur schlecht gefunden werden. Man sollte sich gut überlegen, unter welchen Worten die Seite bei Google gefunden werden soll, dann sollte man diese Worte auch oft genug in die Seite einbauen. Der Beschreibungstext sollte auch Werbewirksam sein und das Suchwort beinhalten. In Bildbeschreiben sollte ebenfalls das Suchwort auftauchen. Je mehr Text eine Webseite hat, desto informativer wird sie von Google eingestuft. Darum ruhig online Leseproben bereitstellen. Falls Ihre Webseite über eine Blog-Funktion verfügt, sollte diese auch in Anspruch genommen werden, weil sie das ebenfalls auf die Google-Position auswirkt.

 

 

8. Werbetrick der Bekanntheit


Schlechte Werbebotschaft:
„Lernen Sie jetzt die Buchserie Liebesnest kennen! Es ist ….“
Dieser Satz besagt, dass es sich um ein unbekanntes Produkt handelt, das den Lesern nähergebracht werden soll.
Der Leser fragt sich: „Warum sollte ich?“

 

Gute Werbebotschaft:
„Webseite der beliebten Buchserie Liebesnest.“
Dieser Satz vermittelt dem Leser, es handelt sich um ein Produkt, dass alle kennen, nur er nicht.


Der Leser denkt: „Wenn es so bekannt ist, will auch ich wissen, was das ist. Vielleicht unterhält man sich mal darüber, dann kann ich auch mitreden.“

 

9. Zeitverschwendung beseitigen
Viele Menschen schwören auf soziale Netzwerke, weil sie glauben, einen großen Nutzen daraus zu ziehen. Ob das so ist, lässt sich ganz leicht mit dem Statistik von www.counterserver.de nachprüfen, weil man sehen kann, über welchen Link der Besucher Ihre Homepage erreicht hat. Wenn Ihre Homepage bereits über eine solche Statistik verfügt, brauchen Sie den Counterserver natürlich nicht einzurichten.


Nachdem der Counterserver auf der Webseite aktiviert ist, stellt man einen Link zur Webseite in die sozialen Netzwerke. Dann schaut man nach, wie viele Besucher über diesen Link die Homepage besucht haben. Daraus kann man entscheiden, ob es die Zeit, die man in diesen Netzwerken verbringt, tatsächlich Wert ist.

 


10. Das Autorenfoto
Es gibt unzählig Autoren, kaum erinnert man sich an einzelne Personen, darum ist es wichtig, ein Wiedererkennungsmerkmal zu schaffen und sich damit von der Masse abzuheben.


Herkömmliches Autorenfoto:
„Kennst du die Autorin mit den langen braunen Haaren?“
„Wen meinst du? Es gibt viele Autoren mit langen braunen Haaren.“

 

Besonderes Autorenfoto:
„Kennst du die Autorin mit den grünen Strähnen und der roten Schleife im Haar?“
„Ach ja, die. Die hat doch xxx geschrieben?!“


Natürlich muss man sich nicht verunstalten, um aufzufallen. Das Merkmal auf dem Autorenfoto kann auch ein Accessoire wie zum Beispiel ein Fächer oder aufgesteckte Haarsträhnen sein, die man nur benutzt, wenn man als Autor unterwegs ist.


11. Aufdringlichkeit vermeiden
Oft musste ich feststellen, dass nahezu das ganze Internet mit Werbung bestimmter Autoren verseucht ist, was nahezu wie ein Bettelbrief wirkt. In zahlreichen Plattformen tauchen immer wieder Nachrichten dieser Autoren auf. In regelmäßigen Zeitabständen wiederholen sie ihre Werbung, was mitunter eher nervig als interessant wirkt. Hier ist Zurückhaltung mehr als angebracht.


12. Unehrlichkeit vermeiden
Damit wären wir bei den Buchbewertungen. Es gibt Autoren, die ihre Bücher gegenseitig gut bewerten. Wenn die Bücher bei den Lesern nicht so gut ankommen, wird das sehr schnell durchschaut. Auch kann man es daran erkennen, dass fast alle Bücher dieses Autors von den gleichen Personen bewertet wurden. Außerdem sind viele Bücher von Indie-Autoren viel zu oft bewertet worden. Es ist sehr unglaubwürdig, wenn ein Buch eines Indie-Autors häufiger und besser bewertet wurde, als ein Bestseller, der bereits verfilmt wurde. Auf Gefälligkeitsrezensionen sollte man daher dringend verzichten.


13. Das Buch


Titel und Cover:
Das wohl wichtigste Marketinginstrument ist das Buch an sich, das in vielen Shops erhältlich ist. Bei der großen Anzahl an Büchern, die heutzutage auf den Markt geworfen werden, ist es wichtig, dem Buchdesign besonders viel Aufmerksamkeit zu widmen. Aussagekräftige Titel und ansprechende Cover animieren den Leser dazu, sich die Beschreibung anzusehen.


Beschreibung:
Die Beschreibung sollte, falls möglich, neugierig machen. Das heißt, es sollte ein Spannungsbogen eröffnet werden.


Spannungslos:
„Lisa plante, ein Picknick im Wald zu machen.“


Mit Spannungsbogeneröffnung:
„Lisa plante, ein Picknick im Wald zu machen und ahnte zu dem Zeitpunkt nicht, was auf sie zukommen sollte.“

 

Leseprobe:
Hat der Titel, das Cover und die Beschreibung den Leser überzeugt, sieht er sich die Leseprobe an. Es gibt Autoren, die bieten XXL-Leseproben an. Ich persönlich halte davon gar nichts, weil in großen Leseproben meist die Spannungsbögen schon zum Großteil aufgelöst werden. Kurze Leseproben, die neugierig machen, sind dagegen besser.


14. Buchreihen generieren
Schreibt man mehrere Bücher im gleichen Genre, empfiehlt es sich, diese mit einem Seriennamen zu bezeichnen und durchzunummerieren. So erkennt der Leser auf Anhieb, dass es mehrere dieser Bücher gibt, ohne, dass er aufwendig nachforschen muss. Dabei sollte man darauf achten, dass Teile des Covers immer gleich bleiben, damit man sofort erkennt, dass das Buch zu dieser Serie gehört. Hat ein Leser Beispielsweise Band 3 und Band 20 gekauft und es hat gefallen, weckt das den Sammlertrieb und er wird auch weitere Bände dieser Buchreihe erwerben.

 

15. Webseiten kostenlos eintragen
Bei http://www.webwiki.de kann man seine Webseiten schnell und kostenlos eintragen.

 


Das E-Book dieses Themas kostenlos runterladen

Download
Marketingtipps.pdf
Adobe Acrobat Dokument 573.0 KB