Der Nachteil mit den Seitenzahlen bei Selfpublisher

Selfpublisher von E-Books wissen wovon ich rede. Bei einigen Selfpublishing-Plattformen werden die E-Books auf DIN A 4 Größe formatiert und damit die Seitenzahl drastisch reduziert.

 

Ein Vergleich mit einem E-Book eines Verlags, das mit 120 Seiten angegeben wurde, hat mir gezeigt, dass eines meiner E-Books, das vom Publisher-Anbieter mit nur 60 Seiten eingetragen wurde, kurioserweise einen größeren Textumfang enthält.

 

 „Das macht nichts, denn bei E-Books spielt die Seitenzahl keine Rolle“, sagen die Publisher-Anbieter.

 

Wie soll man da konkurrenzfähig bleiben, wenn bei der Seitenzahlformatierung schwer benachteiligt wird?

 

Wenn man von meinem Buch die ePub herunterlädt, stimmt die Seitenzahl wieder. Warum gibt man die Seitenzahl der A4 PDF an und nicht die Seitenzahl im ePub?

Die einzige Möglichkeit die ich sah, war, die Wortanzahl unter die Beschreibung zu schreiben. Da der Leser aber keinen Vergleich der Wortanzahlen hat, da er diese bei Verlags-E-Books nicht vorfindet, habe ich nun die Seitenzahl der ePub-Datei unter die Beschreibung des jeweiligen E-Books geschrieben.